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	<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:29:57 +0000</pubDate>
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		<title>Cortisol awakening response (CAR)</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:07:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hessel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Cortisol - Stresshormon]]></category>

		<category><![CDATA[Neurostress]]></category>

		<category><![CDATA[CAR]]></category>

		<category><![CDATA[Cortisol]]></category>

		<category><![CDATA[Cortisol awakening response]]></category>

		<category><![CDATA[Cortisoltagesprofil]]></category>

		<category><![CDATA[HHNA]]></category>

		<category><![CDATA[Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren-Achse]]></category>

		<category><![CDATA[Stresshormon]]></category>

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		<description><![CDATA[Cortisol, ein wichtiges, in der Nebennierenrinde gebildetes Stresshormon, zeigt einen stark zirkardianen Rhythmus mit hohen Cortisolwerten in den ersten 60 Minuten nach dem morgendlichen Erwachen und niedrigen Werten am Abend. Im Speichel steigen die Cortisolwerte in der Aufwachphase um bis [&#8230;]<br /><a href="http://www.ganzimmun.de/blog/cortisol-awakening-response-car"><img src="http://www.ganzimmun.de/grafik/ico_link.gif" />&#160;weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Cortisol, ein wichtiges, in der Nebennierenrinde gebildetes <strong>Stresshormon</strong>, zeigt einen stark <strong>zirkardianen Rhythmus</strong> mit hohen Cortisolwerten in den ersten 60 Minuten nach dem morgendlichen Erwachen und niedrigen Werten am Abend. Im Speichel steigen die Cortisolwerte in der Aufwachphase um bis zu 70% an.</p>
<p>Da die Durchführung eines Cortisoltagesprofils für den Patienten sehr zeitaufwendig ist, wurde in vielen Studien nach einer Messmethode gesucht, die eine einfachere Probengewinnung ermöglicht und somit eine ökonomisch bessere Testdurchführung erlaubt. Mit den „cortisol awakening response“ (CAR) wurden diese Anforderungen realisiert.</p>
<p>Die <strong>„cortisol awakening response“ (CAR)</strong> dient der Abschätzung der <strong>adrenalen Aktivität der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren-Achse (HHNA)</strong>. Der Patient gewinnt dabei innerhalb der ersten Stunde nach dem morgendlichen Aufstehen fünf Speichelproben zur Cortisolbestimmung.</p>
<p>O.W. Schweisthal (2007) hat sowohl <strong>messmethodische Aspekte</strong> als auch den Einfluss verschiedener Variablen auf die Ergebnisse des CAR im Rahmen einer quantitativen Metaanalyse näher beleuchtet. Durch Berechnung unterschiedlicher statischer Kennwerte wird der Informationsgehalt des CAR spezifiziert. Die <strong>AUCI-MAX (Aurea Under Curve)</strong> stellt beispielsweise den Kennwert der adrenalen Reaktivität auf den Stimulus des Erwachens dar. Dieser berücksichtigt den absoluten Anstieg, die zeitliche Latenz vom Erwachen bis zum Erreichen des Maximalwertes sowie das individuelle zeitliche Verlaufsprofil (Änderungen in der Anstiegssteigung über die Zeit).</p>
<p>Kostenfreie <strong>Testsets zur Bestimmung des CAR</strong> können ab sofort bei der GANZIMMUN AG unter der Telefonnnummer 06131 7205-0 montags bis freitags zwischen 8 und 18 Uhr bestellt werden.</p>
<p><strong>Literaturangabe:</strong> <a href="http://www.google.de/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=o.w.%20schweisthal.%20der%20cortisol%20awakening%20response%20in%20der%20diagnostik%20stressbezogener%20erkrankungen.%20dissertation%20zur%20erlangung%20der%20naturwissenschaftlichen%20doktorw%C3%BCrde%20durch%20den%20fachbereich%20i%20-%20psychobiologie%20der%20universit%C3%A4t%20trier.%2017.%20april%202007.&amp;source=web&amp;cd=2&amp;ved=0CC8QFjAB&amp;url=http%3A%2F%2Fubt.opus.hbz-nrw.de%2Fvolltexte%2F2007%2F442%2Fpdf%2FDissertation_Olaf_Schweisthal_(2007).pdf&amp;ei=pamzT__MJaqP4gTX96TbCQ&amp;usg=AFQjCNETNIcoizp_5BgnjaVsv-tspKsxWQ&amp;cad=rja">O.W. Schweisthal. Der Cortisol Awakening Response in der Diagnostik stressbezogener Erkrankungen. Dissertation zur Erlangung der naturwissenschaftlichen Doktorwürde durch den Fachbereich I - Psychobiologie der Universität Trier. 17. April 2007.</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vitamin-D-Mangel bei Schwangeren weit verbreitet</title>
		<link>http://www.ganzimmun.de/blog/vitamin-d-mangel-bei-schwangeren-weit-verbreitet</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 12:31:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hessel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Vitamin D]]></category>

		<category><![CDATA[25-Hydroxyvitamin-D]]></category>

		<category><![CDATA[Neugeborene]]></category>

		<category><![CDATA[Schwangere]]></category>

		<category><![CDATA[Vitamin-D-Mangel]]></category>

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		<description><![CDATA[Gießen (eb). Einen deutlichen Vitamin-D-Mangel bei Schwangeren und Neugeborenen haben Forscher der Uni Gießen festgestellt. Die Wissenschaftler um Professor Clemens Kunz vom Institut für Ernährungswissenschaften und Dr. Peter Gilbert vom St.-Josef-Krankenhaus haben Blutproben von 84 Schwangeren zum Zeitpunkt der Entbindung [&#8230;]<br /><a href="http://www.ganzimmun.de/blog/vitamin-d-mangel-bei-schwangeren-weit-verbreitet"><img src="http://www.ganzimmun.de/grafik/ico_link.gif" />&#160;weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gießen</strong> (eb). Einen deutlichen Vitamin-D-Mangel bei Schwangeren und Neugeborenen haben Forscher der Uni Gießen festgestellt. Die Wissenschaftler um Professor Clemens Kunz vom Institut für Ernährungswissenschaften und Dr. Peter Gilbert vom St.-Josef-Krankenhaus haben Blutproben von 84 Schwangeren zum Zeitpunkt der Entbindung und aus der Nabelschnur der Kinder genommen. In den Proben bestimmten sie die Konzentration von 25-Hydroxyvitamin-D (25-OH-D), der Speicherform von Vitamin D.<br />
Das Ergebnis: 90 Prozent der Frauen und 88 Prozent der Säuglinge hatten einen Vitamin-D-Mangel, teilt die Uni mit. Nur zwei der 84 Frauen und drei der Neugeborenen hätten 25-OH-D-Konzentrationen gehabt, die mit mehr als 50 nmol/L über den Empfehlungen vom US-Institute of Medicine von 2011 liegen. Nach Studiendaten ist bei Schwangeren mit niedrigen 25-OH-D-Werten die Frühgeburtsrate erhöht. Nach der Geburt ist bei betroffenen Säuglingen die Inzidenz von unteren Atemwegsinfektionen und Rachitis erhöht, die Knochenmineralisation nimmt ab.<br />
Dies ist die erste Studie in Deutschland, die die tatsächliche Vitamin-D-Versorgung der Gruppe anhand von Blutuntersuchungen überprüft, so Kunz und Gilbert. Sie schließen aus den Ergebnissen, dass eine wesentlich höhere Vitamin-D-Zufuhr für Schwangere erforderlich ist.</p>
<p>Quelle: Ärzte Zeitung; Ausgabe 181; Dienstag, 11. Oktober 2011; Seite 4</p>
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		<title>Mangel an Vitamin-B12 - Methylmalonsäure fördert Demenz</title>
		<link>http://www.ganzimmun.de/blog/mangel-an-vitamin-b12-methylmalonsaure-fordert-demenz</link>
		<comments>http://www.ganzimmun.de/blog/mangel-an-vitamin-b12-methylmalonsaure-fordert-demenz#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 09:27:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hessel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Vitamin B12]]></category>

		<category><![CDATA[Demenz]]></category>

		<category><![CDATA[Methylmalonsäure]]></category>

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		<description><![CDATA[Kogintive Einbußen durch Vitamin-B12-Mangel
Chicago (ple). Ein geringer Vitamin-B-12-Status ist offenbar tatsächlich ein Risikofaktor für den Verlust von Nervenzellen im Gehirn und möglicherweise für Veränderungen in der weißen Substanz im ZNS, was zu kognitiven Einbußen führt. Das bestätigt eine Studie US-amerikanischer [&#8230;]<br /><a href="http://www.ganzimmun.de/blog/mangel-an-vitamin-b12-methylmalonsaure-fordert-demenz"><img src="http://www.ganzimmun.de/grafik/ico_link.gif" />&#160;weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kogintive Einbußen durch Vitamin-B12-Mangel</strong></p>
<p><strong>Chicago (ple).</strong> Ein geringer Vitamin-B-12-Status ist offenbar tatsächlich ein Risikofaktor für den Verlust von Nervenzellen im Gehirn und möglicherweise für Veränderungen in der weißen Substanz im ZNS, was zu kognitiven Einbußen führt. Das bestätigt eine Studie US-amerikanischer Neurologen, an der 121 Senioren über 65 teilgenommen hatten (Neurology 2011; 77: 1276). Folge des Vitamin-B-12-Mangels ist eine Anreicherung von Methylmalonsäure (MMA). Die Wissenschaftler vermuten, dass MMA durch die mit einem MRT gemessene Reduktion des Gesamthirnvolumens die kognitiven Fähigkeiten verringern.</p>
<p>Quelle: Ärzte Zeitung; Ausgabe 175; Freitag/Samstag 30. September/1. Oktober 2011; Seite 9</p>
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		<title>Anämiediagnostik - Der Retikulozyten-Produktions-Index (RPI)</title>
		<link>http://www.ganzimmun.de/blog/anamiediagnostik-der-retikulozyten-produktions-index-rpi</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 10:28:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hessel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Blutwerte]]></category>

		<category><![CDATA[Anämiediagnostik]]></category>

		<category><![CDATA[Erythrozytenindices]]></category>

		<category><![CDATA[Laborchemische Differenzialdiagnostik]]></category>

		<category><![CDATA[Retikulozyten]]></category>

		<category><![CDATA[Retikulozyten-Produktions-Index]]></category>

		<category><![CDATA[RPI]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der laborchemischen Differenzialdiagnostik der verschiedenen Anämieformen ist neben der Kenntnis der Erythrozytenindices (z. B. MCV und MCH) auch eine möglichst genaue Information über eine adäquate Steige­rung der Retikulozytenzahl hilfreich.
Zukünftig wird bei der GANZIMMUN Diagnostics AG der Retikulozyten-Produktions-Index bei der [&#8230;]<br /><a href="http://www.ganzimmun.de/blog/anamiediagnostik-der-retikulozyten-produktions-index-rpi"><img src="http://www.ganzimmun.de/grafik/ico_link.gif" />&#160;weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der laborchemischen Differenzialdiagnostik der verschiedenen Anämieformen ist neben der Kenntnis der Erythrozytenindices (z. B. MCV und MCH) auch eine möglichst genaue Information über eine adäquate Steige­rung der Retikulozytenzahl hilfreich.<br />
Zukünftig wird bei der GANZIMMUN Diagnostics AG der Retikulozyten-Produktions-Index bei der Bestimmung der Retikulozytenzahl als berechnetes Ergebnis neben der Retikulozytenzahl und ihrem Hb-Gehalt [CHr]  automatisch mitgeteilt. Hierdurch  entstehen keine Mehrkosten.</p>
<p>Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserer <a href="http://www.ganzimmun.de/seiten/download.php?action=show_download&amp;download_id=2309" target="_blank">aktuellen Information</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>CED bei Kindern: Studie belegt den Zusammenhang zwischen der Einnahme von Antibiotika und der Entstehung von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen</title>
		<link>http://www.ganzimmun.de/blog/ced-bei-kindern-studie-belegt-den-zusammenhang-zwischen-der-einnahme-von-antibiotika-und-der-entstehung-von-chronisch-entzundlichen-darmerkrankungen</link>
		<comments>http://www.ganzimmun.de/blog/ced-bei-kindern-studie-belegt-den-zusammenhang-zwischen-der-einnahme-von-antibiotika-und-der-entstehung-von-chronisch-entzundlichen-darmerkrankungen#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 13:19:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hessel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Antibiotika]]></category>

		<category><![CDATA[Magen-Darm-Diagnostik]]></category>

		<category><![CDATA[CED]]></category>

		<category><![CDATA[Colitis ulcerosa]]></category>

		<category><![CDATA[Darmerkrankungen]]></category>

		<category><![CDATA[Morbus Crohn]]></category>

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		<description><![CDATA[Über einen Zeitraum von 10 Jahren wurden bei 578.000 Kindern, die zwischen 1995 und 2003 in Dänemark geboren wurden, alle systemischen Antibiotika-Anwendungen analysiert (Gut 2011; 60:49). Fast 490.000 Kinder erhielten mindestens einmal ein Antibiotikum.
Die Studie zeigte, dass die Wahrscheinlichkeit einer [&#8230;]<br /><a href="http://www.ganzimmun.de/blog/ced-bei-kindern-studie-belegt-den-zusammenhang-zwischen-der-einnahme-von-antibiotika-und-der-entstehung-von-chronisch-entzundlichen-darmerkrankungen"><img src="http://www.ganzimmun.de/grafik/ico_link.gif" />&#160;weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über einen Zeitraum von 10 Jahren wurden bei 578.000 Kindern, die zwischen 1995 und 2003 in Dänemark geboren wurden, alle systemischen Antibiotika-Anwendungen analysiert (Gut 2011; 60:49). Fast 490.000 Kinder erhielten mindestens einmal ein Antibiotikum.</p>
<p>Die Studie zeigte, dass die Wahrscheinlichkeit einer CED bei Antibiotika-Anwendern 1,84-mal höher war als bei Patienten, die keine Antibiotika erhalten hatten: Insgesamt wurde bei 50 Kindern ein Morbus Crohn und bei 67 eine Colitis ulcerosa diagnostiziert. Am höchsten war das Risiko für die Diagnose einer CED in den ersten drei Monaten nach der Antibiotika-Therapie und bei Kindern, die sieben und mehr Zyklen erhalten hatten. Als Risikofaktoren kristallisierten sich vornehmlich Penicilline heraus.</p>
<p>Quelle: Ärztezeitung 24.08.2011</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Lyme-Borreliose: Anonymisierte Meldepflicht zur Datenerhebung eingeführt zum 30. Juni 2011</title>
		<link>http://www.ganzimmun.de/blog/lyme-borreliose-anonymisierte-meldepflicht-zur-datenerhebung-eingefuhrt-zum-30-juni-2011</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 09:04:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hessel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Borreliose]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bundesländer Rheinland-Pfalz und Saarland haben zum 30. Juni 2011 zwecks Datenerhebung eine Meldepflicht für Borreliose eingeführt. Es handelt sich nicht um eine Labormeldepflicht, sondern um eine anonymisierte Arztmeldepflicht.
Die Meldungen sind an das für den Praxissitz zuständige Gesundheitsamt zu senden. [&#8230;]<br /><a href="http://www.ganzimmun.de/blog/lyme-borreliose-anonymisierte-meldepflicht-zur-datenerhebung-eingefuhrt-zum-30-juni-2011"><img src="http://www.ganzimmun.de/grafik/ico_link.gif" />&#160;weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesländer Rheinland-Pfalz und Saarland haben zum 30. Juni 2011 zwecks Datenerhebung eine Meldepflicht für Borreliose eingeführt. Es handelt sich nicht um eine Labormeldepflicht, sondern um eine anonymisierte Arztmeldepflicht.<br />
Die Meldungen sind an das für den Praxissitz zuständige Gesundheitsamt zu senden. Das benötigte Formular so wie weitere Informationen finden Sie in Ausgabe 7 des Ärzteblatts Rheinland-Pfalz vom Juli 2011.<br />
<a href="http://www.aerzteblatt-rheinlandpfalz.de/pdf/rlp1107_022.pdf">http://www.aerzteblatt-rheinlandpfalz.de/pdf/rlp1107_022.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Neue Anforderungsbögen 2011</title>
		<link>http://www.ganzimmun.de/blog/neue-anforderungsbogen-2011</link>
		<comments>http://www.ganzimmun.de/blog/neue-anforderungsbogen-2011#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 06:45:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hessel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Leistungsspektrum]]></category>

		<category><![CDATA[Neue Anforderungsbögen]]></category>

		<category><![CDATA[Untersuchungsprogramm]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ganzimmun.de/blog/?p=809</guid>
		<description><![CDATA[Unser Leistungsspektrum haben wir in den letzten Jahren erheblich erweitert. Ab sofort finden Sie das komplette innovative Untersuchungsprogramm auf unseren neuen Anforderungsbögen - übersichtlich und einfach strukturiert.
Die neuen Bögen sind nach Fachbereichen untergliedert: von Allergie-Diagnostik über Immunologie, Mikrobiologie, Tumormarker bis [&#8230;]<br /><a href="http://www.ganzimmun.de/blog/neue-anforderungsbogen-2011"><img src="http://www.ganzimmun.de/grafik/ico_link.gif" />&#160;weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Leistungsspektrum haben wir in den letzten Jahren erheblich erweitert. Ab sofort finden Sie das komplette innovative Untersuchungsprogramm auf unseren neuen Anforderungsbögen - <strong>übersichtlich und einfach strukturiert.</strong></p>
<p>Die neuen Bögen sind nach Fachbereichen untergliedert: von Allergie-Diagnostik über Immunologie, Mikrobiologie, Tumormarker bis zu Zahnmedizin.</p>
<p>Alle Untersuchungen sind alphabetisch sowohl nach Einzelparametern als auch nach Profilen - <strong>symptom</strong>- und <strong>diagnosebezogenen Profilen</strong> - sortiert.</p>
<p>Zudem bieten die Bögen mit Preisen für <strong>Selbstzahler</strong> und <strong>Privatpatienten</strong> eine optimale Kostentransparenz.</p>
<p>Die neuen Anforderungsbögen können bei der GANZIMMUN unter der Telefonnummer <strong>06131 7205 0</strong> montags bis freitags zwischen 8 und 18 Uhr angefordert werden oder per Anforderungsfax bestellt werden.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.ganzimmun.de/seiten/download.php?action=show_download&amp;download_id=2214">Bestellformular</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="../../seiten/download.php?action=show_download&amp;download_id=2205">Bogen Adipositas</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.ganzimmun.de/seiten/download.php?action=show_download&amp;download_id=2199">Bogen Allergie-, Magen-Darm-Diagnostik</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.ganzimmun.de/seiten/download.php?action=show_download&amp;download_id=2206">Bogen Einzel- und Gruppenallergene</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.ganzimmun.de/seiten/download.php?action=show_download&amp;download_id=2202">Bogen Ernährungsmedizin</a><br />
</span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.ganzimmun.de/seiten/download.php?action=show_download&amp;download_id=2200">Bogen Herz-Kreislauf</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.ganzimmun.de/seiten/download.php?action=show_download&amp;download_id=2201">Bogen Immunologie, Tumormarker</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.ganzimmun.de/seiten/download.php?action=show_download&amp;download_id=2204">Bogen Mikrobiologie, Infektiologie</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.ganzimmun.de/seiten/download.php?action=show_download&amp;download_id=2203">Bogen Mitochondropathie</a><br />
</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>DGIM: Bei Diarrhö gleich zum Arzt!</title>
		<link>http://www.ganzimmun.de/blog/dgim-bei-diarrho-gleich-zum-arzt</link>
		<comments>http://www.ganzimmun.de/blog/dgim-bei-diarrho-gleich-zum-arzt#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 May 2011 13:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hessel</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Wiesbaden (ars).
Um eine Ansteckung mit dem gefährlichen EHEC-Durchfall-Erreger zu vermeiden, rät die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) zu besonderer Vorsicht. Die DGIM empfiehlt, Lebensmittel - besonders Obst und Gemüse - gründlich zu waschen und zu erhitzen. Ob Frauen tatsächlich [&#8230;]<br /><a href="http://www.ganzimmun.de/blog/dgim-bei-diarrho-gleich-zum-arzt"><img src="http://www.ganzimmun.de/grafik/ico_link.gif" />&#160;weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wiesbaden (ars).<br />
Um eine Ansteckung mit dem gefährlichen EHEC-Durchfall-Erreger zu vermeiden, rät die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) zu besonderer Vorsicht. Die DGIM empfiehlt, Lebensmittel - besonders Obst und Gemüse - gründlich zu waschen und zu erhitzen. Ob Frauen tatsächlich empfänglicher für eine Ansteckung mit dem Darmbakterium sind als Männer, sei bisher nicht nachgewiesen. Menschen mit Blut im Stuhl rät die DGIM, unverzüglich einen Arzt aufzusuchen.<br />
(Quelle: Ärzte-Zeitung vom 25. Mai 2011, Seite 4)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neuer Marker für Metastasierung?</title>
		<link>http://www.ganzimmun.de/blog/neuer-marker-fur-metastasierung</link>
		<comments>http://www.ganzimmun.de/blog/neuer-marker-fur-metastasierung#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 08:57:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hannah</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Tumorerkrankungen]]></category>

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		<description><![CDATA[LONDON (ple). Britische Forscher haben in Tierversuchen bestätigt, dass sich bei Krebs eine Metastasierung aufhalten lässt, wenn das Enzym LOXL2 gehemmt wird.
Anhand von Biopsien konnte die Arbeitsgruppe um Dr. Janine Erler vom Institute of Cancer Research in London zeigen, dass [&#8230;]<br /><a href="http://www.ganzimmun.de/blog/neuer-marker-fur-metastasierung"><img src="http://www.ganzimmun.de/grafik/ico_link.gif" />&#160;weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>LONDON (ple). Britische Forscher haben in Tierversuchen bestätigt, dass sich bei Krebs eine Metastasierung aufhalten lässt, wenn das Enzym LOXL2 gehemmt wird.</p>
<p>Anhand von Biopsien konnte die Arbeitsgruppe um Dr. Janine Erler vom Institute of Cancer Research in London zeigen, dass eine vermehrte Synthese des Enzyms bei Frauen mit Brustkrebs mit einer Metastasierung und einer reduzierten Überlebensrate assoziiert ist (Cancer Research 2011, online).</p>
<p>LOXL2 könne daher auch ein Marker für die Aggressivität eines Mamma- oder eines Kolonkarzinoms sein, heißt es in einer Mitteilung des Krebsforschungsinstituts.</p>
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		<title>Schädigen Mobiltelefone doch das menschliche Hirn?</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 08:55:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hannah</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob Handys Auswirkungen auf das menschliche Hirn haben, wird diskutiert, seit es Mobiltelefone gibt. Nun haben US-Forscher in einer neuen Studie gezeigt: Handys beeinflussen tatsächlich den Glukose-Stoffwechsel im Gehirn.
BETHESDA (hub). Über den Einfluss der elektromagnetischen Strahlung von Mobiltelefonen auf das [&#8230;]<br /><a href="http://www.ganzimmun.de/blog/schadigen-mobiltelefone-doch-das-menschliche-hirn"><img src="http://www.ganzimmun.de/grafik/ico_link.gif" />&#160;weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob Handys Auswirkungen auf das menschliche Hirn haben, wird diskutiert, seit es Mobiltelefone gibt. Nun haben US-Forscher in einer neuen Studie gezeigt: Handys beeinflussen tatsächlich den Glukose-Stoffwechsel im Gehirn.</p>
<p>BETHESDA (hub). Über den Einfluss der elektromagnetischen Strahlung von Mobiltelefonen auf das menschliche Gehirn wird immer wieder kontrovers diskutiert.</p>
<p>So gibt es einige epidemiologische Studien, die auf ein erhöhtes Risiko für Hirntumore hinweisen. Die Mehrzahl dieser Studien jedoch hat keinen solchen Zusammenhang ergeben.</p>
<p>Dass Handystrahlung den Glukose-Stoffwechsel im menschlichen Gehirn beeinflusst, haben jetzt Forscher von den National Institutes of Health (NIH) in den USA beobachtet (JAMA 2011; 305: 808).</p>
<p>47 Studienteilnehmer erhielten für 50 Minuten an beide Ohren ein Mobiltelefon. In einem Durchgang war das rechte Handy eingeschaltet, im zweiten Durchgang waren beide Telefone ausgeschaltet.</p>
<p>Der Glukose-Stoffwechsel wurde durch vorherige Injektion von 18F-markierter Glukose anschließend im PET-Scan sichtbar gemacht.</p>
<p>Die Ergebnisse: Ausschließlich in den Gehirnbereichen in unmittelbarer Nähe zur Antenne des Telefons war der Glukose-Stoffwechsel verändert. In diesen Regionen führten die elektromagnetischen Wellen zu einem um sieben Prozent erhöhten Glukose-Umsatz. Der Rest des Gehirns war unbeeinflusst.</p>
<p>Dies sei ein Indikator für eine höhere Absorption der Handystrahlung durch die Zellen, schreiben die Forscher. Das Ausmaß der Verstärkung des Glukose-Umsatzes war zudem abhängig von der Amplitude der elektromagnetischen Wellen.</p>
<p>Wie allerdings die Handystrahlung auf den Glukose-Metabolismus wirkt, sei noch unklar. Die Forderung der Forscher: mehr Studien dazu.</p>
<p>Diese Forderung ist auch Inhalt eines Editorials zu der Studie (JAMA 2011; 305: 828). Zum einen müsse die biologische Relevanz des erhöhten Glukose-Metabolismus erforscht werden.</p>
<p>Zum anderen müsse untersucht werden, ob das Gehirn durch Handys mit höherer energetischer Strahlung chronisch geschädigt werde.</p>
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